Zweifel: Zweifel spielen in einem Flirt oftmals eine entscheidende Rolle. Denn wer von vornherein an seiner eigenen Person und dem Interesse des Gegenübers Zweifel hegt, wird in der Regel nicht die Initiative ergreifen und so eine oftmals vielversprechende Gelegenheit vergehen lassen. Die beste Medizin gegen Zweifel stellt das Überprüfen selbiger dar. Du bist dir nicht sicher, ob die hübsche Blondine am Tresen Interesse an dir hat? Frag sie einfach und du wirst feststellen, ob deine Zweifel begründet waren oder nicht! Keine Angst vor Rückschlägen: Lieber ein klares “Nein” als im Nachhinein lange über die verstrichene Chance zu grübeln.
Zungenkuss: Wie viel Zunge ist beim Küssen eigentlich erlaubt? Eine Frage, die sich jeder sicherlich schon einmal gestellt hat. Eine allgemeingültige Antwort gibt es darauf allerdings nicht, denn Geschmäcker sind schließlich unterschiedlich. Ganz grundsätzlich lässt sich festhalten, dass gerade beim ersten Kuss etwas Vorsicht und Zurückhaltung die wohl besten Verbündeten sind. Kaum jemand freut sich über die Zunge des anderen, die sich unaufhaltsam in Richtung Mandeln schiebt. Und auch das unheilvolle Knirschen aufeinander prallender Zähne bei unbeholfenen Kussattacken wirken nicht gerade erotisierend. Also: Langsam und vorsichtig beginnen, herausfinden, was dem Partner gefallen könnte und dann steigern – als Grundrezept für den “erfolgreichen” Zungenkuss.

Wahnsinn wenn man bedenkt, dass es sowas wie den Zungekuss vor ca. 100 Jahren noch gar nicht gab. Wer wohl auf die Idee gekommen ist?