Singles-Blog Archiv Seite 2

Jul

16

München – Flirten an der Isar

Mit 1,35 Millionen Einwohnern ist München die größte Stadt des Freistaates Bayern und schafft es im nationalen Vergleich immerhin auf Platz 3, hinter Berlin und Hamburg. Bei so vielen Menschen müsste doch auch flirttechnisch Einiges möglich sein, oder?

Und tatsächlich, schon der offizielle Slogan der Stadt “München mag dich” verrät einiges über das Flirtpotential der Isarmetropole. Als ideale Location bietet sich beispielsweise die Leopoldstraße an, auf der sich zwischen Bars und Cafés die Flirtwilligen der bayerischen Landeshauptstadt treffen. Eine bessere Möglichkeit Kontakte zu knüpfen als bei einer leckeren Tasse Kaffee oder einem eisgekühlten Getränk gibt es doch gar nicht, oder?

Wen es bei den schweißtreibenden Temperaturen nicht in gut gefüllte Gaststätten zieht, dem seien an dieser Stelle die Münchner Biergärten ans Herz gelegt. Mit einem kühlen Maß Bier in der Hand und einem kühlen Platz im Schatten lässt sich hier ganz wunderbar flirten. Beliebt bei Einheimischen und Touristen, präsentieren sich die Biergärten international und so kann es durchaus vorkommen, dass ihr auch auf Englisch, Französisch oder Spanisch angesprochen werdet. Es lebe die Vielfalt!

Immer noch nicht genügend Flirt-Tipps gesammelt? Kein Problem, denn ein wirklich guter Platz kam bislang noch nicht zur Sprache: der Englische Garten. Gerade bei gutem Wetter tummeln sich hier die Sonnenhungrigen der Stadt und auch der Einstieg in ein Gespräch sollte bei entspannter Parkatmosphäre nicht allzu schwer fallen. Beim Kicken mit den freunden den Ball einfach mal ein paar Meter vom Ziel abkommen lassen – ohne jemanden dabei zu verletzen – und schon ist man mittendrin im Gespräch!

Vielleicht habt ihr ja Glück und lernt auf diese Art und Weise auch direkt eine(n) Einheimische(n) können, der oder die euch dann die anderen sehenswerten Orte der Isarmetropole zeigen kann!

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Jul

09

Hamburg – Das Flirt-Potential der Elbmetropole

Mit dem vornehm eleganten Jungfernstieg und der daran anschließenden Mönckebergstraße auf der einen Seite und dem alternativen Schanzenviertel und der sündigen Reeperbahn auf der anderen Seite, präsentiert sich Hamburg als Stadt der Gegensätze.

Ebenso vielseitig und abwechslungsreich stellen sich dementsprechend auch die Möglichkeiten für den Besucher der Elbmetropole dar den Tag und auch die Nacht ganz individuell zu gestalten.

Wer in der Hansestadt dem Shopping frönen möchte, sollte in jedem Fall der bereits genannten Mönckebergstraße und dem Jungfernstieg einen Besuch abstatten. Hier ist vom edlen Designer bis hin zu Ladengeschäften großer Modeketten für wirklich jeden etwas dabei. Denjenigen, die nicht in der großen Masse mitschwimmen wollen, seien an dieser Stelle aber auch das Schanzenviertel und vor allem die Marktstraße ans Herz gelegt, die individuelle Angebote und alternative Mode im Angebot hat.

Von hier aus lässt sich auch ideal in eine aufregende Partynacht starten. Mit seinen zahlreichen Cafés, Bars Restaurants und Kneipen, ist die Schanze der ideale Ort für einen abendlichen Snack, die ersten Getränke und vor allem das Knüpfen erster Kontakte. Das Publikum präsentiert sich ebenso abwechslungsreich wie die gesamte Stadt und so sollte auch in dieser Hinsicht für jeden etwas dabei sein.

Wer die Nacht nicht in der Schanze ausklingeln lassen möchte, sollte anschließend – entweder per Bus und Bahn oder gerade bei den aktuellen Temperaturen gerne auch zu Fuß – in Richtung Reeperbahn durchstarten. Der Kiez hat allerhand zu bieten und auch die Nebenstraßen, wie beispielsweise der Hamburger Berg, auf dem sich eine Bar an die andere reiht und auch diverse Clubs mit Tanzflächen vertreten sind, sind immer einen Besuch wert. Gerade in Hinsicht auf einen aufregenden Flirt stehen die Chancen hier besonders gut, den Abend und die Nacht nicht alleine verbringen zu müssen.

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Jul

06

Wissenswertes über den Kuss

Am 6. Juli ist der internationale Tag des Kusses. Kein anderes Zeichen der Zuneigung hat sich weltweit in der Kulturgeschichte des Menschen so sehr verbreitet wie der Kuss. Forscher gehen davon aus, dass 90 Prozent der Menschen „küssen“. Aber was ist der Kuss eigentlich? Warum ist er für uns Menschen so wichtig? Forscher sind dem Phänomen dieser „feuchten Kulturtechnik“ schon seit langem auf der Spur – auf eine abschließende wissenschaftliche Betrachtung wartet man bis heute vergebens. Neue Hinweise liefern aber aktuelle Untersuchungen von Neurologen und Sexualforschern.„Rote Lippen soll man küssen, denn zum küssen sind sie da“, wusste schon Cliff Richard in den 60er Jahren zu berichten. Der Kuss an sich ist noch viel älter – seine wissenschaftliche Erforschung, die sogenannte „Philematologie“ macht aber vor allem in jüngster Zeit deutliche Fortschritte.

Der Kuss: Ein Stück Evolutionsgeschichte

Schon in den 60er Jahren mutmaßte der britische Zoologe Desmond Morris, dass der Kuss seine evolutionären Wurzeln in einer Form der mütterlichen Fürsorge habe, die sich durch die Weitergabe zerkauter Nahrung an den Nachwuchs äußert. Ähnlich wie dies heute noch bei Vögeln beobachtet wird. Aus diesem überlebensnotwendigen Akt der „Fütterung“ wurde im Verlauf der Jahrhunderte wahrscheinlich eine Geste, mit der Mütter ihre Kinder beruhigten, die dann – noch viel später – ganz allgemein Liebe und Zuneigung zum Ausdruck brachte. Bei beiden Verhaltensweisen kommt es zu einem positiv motivierten Lippenkontakt, der die Nerven stimuliert und bei dem es zum Austausch – beim leidenschaftlichen Kuss – von Speichel kommt. Und genau in dieser Flüssigkeit fanden die Wissenschaftler Stoffe, die erklären, warum auch zwischen erwachsenen Menschen der leidenschaftliche Kuss seine Wirkung nicht verloren hat.

Küssen macht wählerisch

Die Lippen mit ihrer dünnen Hautschicht sind die Körperregion mit den meisten sensorischen Neuronen. Der Kuss führt zu einem kleinen Feuerwerk im Gehirn, bei dem die tatsächliche Berührung zusammen mit chemischen Reaktionen beim Austausch des Speichels ein Gefühl von Nähe, sexueller Erregung und Euphorie auslöst. Forscher vermuten in dieser körperlichen Reaktion ein biologisches Hilfsmittel bei der Partnerwahl. Die Amerikanerin Sarah Woodley von der Universität in Pittsburgh vermutet, dass der Mensch während des Kusses unbewusst Geruch und Geschmack des Gegenübers wahrnimmt und so zu einer Einschätzung über das jeweils andere Immunsystem kommt – denn je besser sich die Immunsysteme der Partner ergänzen, desto größer ist die Immunität der Nachkommen bei Krankheiten und damit die zu erwartende Lebensdauer. Küssen macht also wählerisch – und häufig ist nach dem ersten Kuss auch schon wieder alles vorbei.

Männer küssen nasser

Auf eine ähnliche Spur kamen auch die beiden Psychologinnen Wendy Hill und Carey Wilson vom Lafayette College in Easton/Pennsylvania. Sie wollten wissen, wie sich der Hormonhaushalt küssender Paare verändert. Die beiden Forscherinnen waren davon ausgegangen, dass sich beim Küssen die Konzentration des (auch als „Kuschelhormon“ bekannten) Oxytocins, das für die Bindung zwischen zwei Menschen eine entscheidende Rolle spielt, erhöht. Gleichzeitig war zu erwarten, dass der Pegel des Stresshormons Cortisol absinkt. Das tatsächliche Ergebnis ihrer Untersuchungen hat die beiden Forscherinnen dann allerdings doch überrascht: Hill und Wilson konnten belegen, dass der Cortisolwert bei beiden Geschlechtern gleichermaßen sank, was als Beleg für die These, dass der Kuss ein echter Stresskiller ist, durchaus gelten kann. Beim Oxytocin sah das ganz anders aus: Bei den Frauen war die Konzentration des Hormons gesunken, bei den Männern jedoch gestiegen. Man vermutet deshalb, dass die Motivation des Küssens bei beiden Geschlechtern unterschiedlich ist. Helene Fischer, Anthropologin von der Rutgers Universität in New Brunswick vermutet, dass es Frauen beim Kuss eher darum geht, potenzielle Partner auf ihre Tauglichkeit zu testen, während Männer hoffen, dadurch schneller Sex zu haben. Die Strategie der Männer ist es, Frauen biochemisch Lust auf Lust zu machen, indem sie sie in Kontakt mit ihrem testosteronhaltigen Speichel bringen – deshalb küssen Männer auch „feuchter“ als Frauen. Der Kuss ist und bleibt also ein recht kompliziertes Konstrukt aus chemischen, biologischen und physikalischen Prozessen, der geschlechtsspezifisch unterschiedlich motiviert ist. Aber der Kuss ist auch ein in Zahlen fassbares (Kultur-) Phänomen.

Zahlen, Daten, Fakten

Bei einem Kuss verbraucht der Körper bis zu 20 Kalorien und im Schnitt küssen sich die Menschen in einem 70 jährigen Leben rund 100.000 mal. Viel Küssen verlängert darüber hinaus die Lebensdauer um bis zu fünf Jahren. Der durchschnittliche Kuss dauert heute rund zwölf Sekunden und die meisten Menschen neigen dabei den Kopf auf die rechte Seite. Frauen haben zu 92 Prozent die Augen geschlossen, während das nur auf rund 50 Prozent der Männer zutrifft. Der Kuss stärkt auch das Immunsystem, weil er Abwehrzellen im Körper mobilisiert. Außerdem entstehen im Speichel antimikrobielle Enzyme, die Karies vorbeugen.Rekordverdächtig: Den Weltrekord im Dauerküssen halten die Hamburger Kristina Reinhart und ihr Freund Nikola Matovic mit einer Zeit von 32 Stunden, sieben Minuten und 14 Sekunden. Der längste Filmkuss dauerte übrigens 185 Sekunden in dem Film “You”re in the Army now” mit Jane Wyman, der ersten Ehefrau von Ronald Reagan und Regis Toomey aus dem Jahr 1940. In Mexico-Stadt haben insgesamt 39.897 Menschen einen neuen Weltrekord im Simultanküssen aufgestellt.

Der Kuss: Ein Lippenbekenntnis

Der Kuss ist kompliziert, vielfältig und wissenschaftlich bis zum heutigen Tage nicht vollständig erfassbar. Er wird auch weiterhin Gegenstand der Forschung bleiben. Der sozialen Evolution des Kusses sind wenige Grenzen gesetzt. Neben dem leidenschaftlichen Kuss haben sich viele andere Arten zu küssen, vom Begrüßungs- bis zum hingehauchten Luftkuss, inzwischen längst gesellschaftlich etabliert. Das Zusammenwachsen von Mensch und Gesellschaft durch die Globalisierung wird auch in Zukunft das Phänomen Kuss weiter verändern. Bei allen wissenschaftlichen Betrachtungen bleibt der Kuss aber auch weiterhin die wahrscheinlich zärtlichste Geste, auf die wir Menschen im Umgang miteinander zurückgreifen können – eben das schönste Lippenbekenntnis der Welt.

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Jul

02

Flirten in Berlin

Großstädte zeichnen in erster Linie zwei Eigenschaften aus: Sie sind groß und voller Menschen. So auch unsere Bundeshauptstadt Berlin. Ideale Voraussetzungen für’s Flirten also. Allerdings solltet ihr bei einem Besuch in Berlin oder auch bei der Verlagerung eures Lebensmittelpunktes in die Hauptstadt in der Anfangszeit beachten, dass Berlin nicht für jedermann Liebe auf den ersten Blick bedeutet!

Denn die Mentalität des Berliners an sich zeichnet sich auf den ersten Blick als ziemlich rau aus und ist erst bei genauerem Hinsehen als herzlich wahrzunehmen. Wer in Berlin DEN Mittelpunkt der Stadt sucht, wird vermutlich kein Glück haben. Denn das Berliner Leben spielt sich hauptsächlich in den jeweiligen Kiezen ab. Bestehend aus circa sechs bis sieben Straßenzügen, verschiedenen Plätzen und mindestens einem Park, laden Cafés, Kneipen und Clubs gerade bei diesen sommerlichen Temperaturen zum Kontakteknüpfen und Flirten ein.

Und dabei muss man sich noch nicht einmal großartige Sorgen über Etikette oder Look machen: Denn im multikulturellen Berlin ist erlaubt was Spaß macht und gefällt. So schnell wird einen Berliner Außergewöhnliches nicht aus der Ruhe bringen.

Die Chancen also Kontakte zu knüpfen, zu flirten oder vielleicht sogar die große Liebe des Lebens zu finden, sind in der Bundeshauptstadt mehr als günstig. Das Einzige was ihr hier wirklich braucht, um schnell ins Gespräch zu kommen, ist etwas Mut für die Kontaktaufnahme. Ohne den kann man aber vermutlich in keiner Stadt sein Glück finden.

Singles Frauen aus Berlin

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